Firmvorbereitung in der Pfarreiengemeinschaft St. MartinDurch den Empfang des Sakramentes der Firmung wird vollendet, was in der Taufe begonnen wurde: Gott hat uns als Christen berufen und wir sagen Ja zu dieser Berufung. Gleichzeitig sagt uns Gott seinen Beistand zu: der Heilige Geist soll uns stärken, damit wir die Berufung leben können. In diesem Zusammenhang geht die Firmvorbereitung den folgenden Fragen nach: - Was bedeutet es, als Christ zu Leben?
- Was kann meine Aufgabe (Berufung) sein?
- Bin ich bereit, das Ja zu Gott zu sprechen?
Die Sakramentenspendung ist keine „Zauberei“, automatisch passiert überhaupt nichts. Ich muss mich darauf einlassen, mich dafür öffnen - deswegen bedarf es auch einer Vorbereitung. Diese Vorbereitung setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:
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Das Anmeldegespräch Der zukünftige Firmling (in der Regel Schüler der sechsten Klasse) meldet sich im Rahmen eines Gespräches zur Firmvorbereitung an. Er wird dabei von einem Erziehungsberechtigten begleitet. |
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Der Firmtreff Zwischen Oktober und dem Firmtermin (in der Regel im Mai) treffen sich die Firmlinge eines Kurses einmal im Monat zum Firmtreff. Dort gibt es inhaltliche Impulse und werden organisatorische Fragen besprochen. Im Rahmen dieser Firmtreffs werden auch die "Stark-Gottesdienste" für Firmlinge auf Dekanatsebene besucht. |
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Das Praktikum: Im Rahmen der Vorbereitungszeit sollen die Firmlinge engagierte Christen und Christinnen kennenlernen, die sich in der Pfarrgemeinde engagieren. Dazu wählen sie sich ein Praktikum aus, um ganz konkret bei einer Maßnahme dabei zu sein. |
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Tage der Orientierung - Wochenende: Gemeinsam fährt der Firmkurs auf ein 'Wochenende, bei dem die Fragen "Was bedeutet Christ sein?" und "Was bedeutet Glaube ganz konkret für meine Lebensgestaltung?" im Mittelpunkt stehen. |
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Praktizieren: Die Firmlinge werden im Rahmen des Kurses und darüber hinaus herzlich eingeladen, an den Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft teilzunehmen und sich auch über das "Pflichtprogramm" hinaus zu engagieren. |
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